Kunstverein Gelsenkirchen e.V.  

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Der Kunstverein Gelsenkirchen trauert um Heinrich Jüttner,
langjähriger aktiver Unterstützer unserer Organisation und Mitglied des Beirats.
Heinrich Jüttner verstarb am 3. April. Wir werden ihn vermissen.
Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie.

Nächste Ausstellung: "TAP TO VIEW"
Klasse Professorin Marieta Chirulescu
Wir laden herzlich ein!
s. Info weiter unten (12.04.-02.06.)

Kunstfahrt nach Zwolle am 25. Mai:
Anmeldungen bei Ulrich Daduna ab sofort möglich.
s. Info weiter unten


 


Presseberichte


 


Reguläre Öffnungszeiten des Kunstmuseums: Di-So 11-18 Uhr

Unsere Ausstellungen und Kunstaktionen in 2024

26. Januar bis 17. März 2024 :
RAUMPOSITIONEN, Reihe "Raum + Objekt, Teil XVII"



> zum Video (Link zu YouTube)

Die Ausstellung berücksichtigt die unterschiedlichsten Formate und Medien. Eingeladen sind, Julia Arztmann, Telgte; Christoph Hildebrand, Essen; Alexander Edisherov + Katerina Kuznetcowa, Köln; Yevgeniya Safronova, Duisburg, Meike Schulze Hobeling, Münster; Philipp Valenta, Gelsenkirchen; Theresa Weber, Düsseldorf und

Eröffnung: Freitag, 26. Januar, 19:00 Uhr
Grußworte: Karin Welge, Oberbürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen
Einführung: Tankred Stachelhaus, Kulturjournalist, Essen
Alte Villa des Kunstmuseums Gelsenkirchen


12. April bis 2 Juni:
"TAP TO VIEW" - REIHE LEHRENDE - STUDIERENDE, Klasse Professorin Marieta Chirulescu,
Kunstakademie Münster


(Bild: Klasse Chirulescu)

Die Klasse von Prof:in Marieta Chirulescu, von der Kunstakademie Münster, präsentiert in der Gruppenausstellung im Ausstellungsgebäude Alte Villa im Kunstmuseum Gelsenkirchen eine facettenreiche Vielfalt von künstlerischen Ausdrucksformen.
Gezeigt wird ein breites Spektrum an Arbeiten, von traditionellen Gemälden bis hin zu experimentellen Kreationen. Die Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in die dynamische Welt zeitgenössischer Kunst.

Eröffnung am Freitag, 12. April, um 19 Uhr
Alte Villa des Kunstmuseum Gelsenkirchen, Horster Str. 5-7
> Einladungs (PDF, 372 KB)


30. Juni :
REIHE KUNST AM BAUM, Standort 32:
Arno Bortz, Duisburg
Kunstwiese in den Berger Anlagen


Kunstfahrten:
25. Mai: Museum de Fundatie, Zwolle (NL)
Abfahrt GE: 7:30/7:45 h; Rückkehr: ca. 20:30 h
Anmeldung: info [at] architektdaduna.de

Das Museum de Fundatie in Zwolle wurde von 1838 bis 1841 zunächst als Justizpalast nach einem Entwurf des Haager Architekten Eduard Louis de Coninck errichtet. 2004/2005 wurde der Palast am Blijmarkt nach den Plänen des Architekten Gunnar Daan zum Kunstmuseum umgebaut.
2012/2013 erfolgte eine Erweiterung durch einen ungewöhnlichen ellipsenförmigen Aufbau auf dem Dach, der der mit vielen liebevollen Spitznamen belegt wurde. Diese Erweiterung nach einem Entwurf von Hubert-Jan Henket bietet Raum für zwei Ausstellungssäle mit einer Gesamtfläche von 1000 qm. Ein großes ovales Fenster bietet Aussicht auf die historische Innenstadt. An der Außenseite ist der Aufbau mit 55.000 blau-weißen Fliesen verkleidet. Durch seine Form schwebt der Bau wie eine keramische Wolke über dem ursprünglich neoklassizistischen Gebäude.
Das Museum gehört zu den schönsten der Niederlande. Von Chagall über Picasso und Turner bis van Gogh: Es fehlt der Sammlung nicht an großen Namen. Die eigene Sammlung des Hauses umfasst eine Anzahl der absoluten Meisterwerke der letzten vier Jahrhunderte der Kunst. Zusätzlich finden regelmäßig bemerkenswerte Wechselausstellungen statt.


Ausschnitt: Foto Joep Jacobs für Wikimedia.org

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Unsere Ausstellungen und Kunstaktionen in 2023

bis 29. Januar 2023:

Reihe Lebensläufe - Teil II/2022
"Von hier! - Geboren in Gelsenkirchen
"
> Video auf YouTube

Alte Villa des Kunstmuseums Gelsenkirchen


2. Juni bis 10. September:
"Nr. 13, 15, 15a, 17, 19"
Reihe LEHRER - SCHÜLER - Klasse Prof.In Julia Schmidt, Kunstakademie Münster

Alte Villa Kunstmuseum Gelsenkirchen

Teilnehmende Studierende:
Rieke Albertin, Berfin Arslan, Zoe Ebert, Adrian Ferdinand, Linda Geisbe, Lennart Haffner,
Julius Kotzke, Nick Kugelmann, Arezoo Molaei, Leah Morawe, Yoon Ji Nam,
Charlotte Nebeling, Johannes Prinzen, Pauline Radig, Lennart Rauf, Mariella Rusch,
Svenja Schaaf, Daniel Schwinge, Josiah Kayode Thomas, Lea Wächter

Klasse Julia Schmidt

Im Fokus der Klasse von Prof.in Julia Schmidt steht die Auseinandersetzung mit der Malerei als Medium, ihren Möglichkeiten der Erweiterung und ihren Grenzen. Thematisch arbeiten die Studierenden zu diversen Interessenschwerpunkten, wie zum Beispiel ästhetischen, biografischen und gesellschaftlichen Fragestellungen.
Unter dem Titel „Nr. 13, 15, 15a, 17, 19“ erschließen sich die Studierenden die Räume in der Alten Villa im Kunstmuseum Gelsenkirchen durch kooperative Arbeitsweisen. Sie verknüpfen dabei inhaltliche wie formale Aspekte ihrer Arbeiten und bringen ihre jeweiligen Einzelpositionen in neue Zusammenhänge.
Die (Haus-)Nummern im Titel deuten auf das, was Nachbarschaften im täglichen Zusammenleben mit sich bringen können – Gemeinschaft und Solidarität, aber auch Hierarchien und Spannungen, Konflikte und Intrigen, Trends, Absprachen, Reglementierung oder (Vor-)Urteile. Wo zeigen sich in der Ausstellung scheinbar zufällige Gemeinsamkeiten, wo existieren nicht überwindbare Unterschiede?

Eröffnung: Freitag, 2. Juni, 19:00 h
Grußwort: Bürgermeister Werner Wöll
Einführung: Jens Bülskemper, Kunstakademie Münster
> Einladung (PDF, 950 KB)
> Video bei YouTube


18. Juni bis 3. Oktober:
Reihe OPEN UP, Teil IX - "what you see is what you get"

OpenUp9
Rauminstallation von Clemens Botho Goldbach
Der in Düsseldorf lebende und arbeitende Künstler des Jahrgangs 1979 wird in einem kreativen Prozess Gipskarton-Platten zu einem Kunstwerk verarbeiten und die Architektur des Kunstraums auf eine neue Art sichtbar machen.

Eröffnung: Sonntag, 18. Juni, 11.30 h im Kunstraum des Kunstmuseums Gelsenkirchen
Einführung: Frank-Thorsten Moll, Direktor IKOB-Museum für Zeitgenössische Kunst, Eupen/B
> Einladung (PDF, 372 KB)

Presse: "Neue Ausstellung mit Rigipsplatten-Kunstwerk",
Thomas Richter, WAZ Gelsenkirchen, 16.06.2023


2. Juli:
"umTriebe", Baumskulptur von Guido Hofmann, Bottrop
Reihe KUNST AM BAUM, Standort 31


GuidoHofmann

Mit Kunst wird dem eigentlich zur Fällung preisgegebenen Baum wieder Leben eingehaucht.
Mehrere Triebe aus Stahlrohr entwachsen und umranken den Baum und treiben ihn in die Höhe. Diese „umTriebe“ sind lackiert, so dass ein immer-buntes Gewächs bleiben wird und dem Baum eine längere Lebenszeit gewährleistet.
Zu den organisch geformten „umTrieben“ fließen geometrische Formen in Anlehnung an Anton Stankowski und Gitterstrukturen und Strahlregler in Anlehnung an Rolf Glasmeier mit ein. Die Gesamtlänge der geformten Stahlrohre belaufen sich auf circa 80 Meter.
„Umtriebe“ ist die sechste Arbeit von Guido Hofmann in seiner Reihe „Renaturierung".
> Beschreibung des Küstlers (PDF, 234 KB)

Öffentliche Vorstellung der Baumskulptur
am Sonntag, 2. Juli, um 11.30 h in den Berger Anlagen, westlich der Adenauerallee
Begrüßung: Ulrich Daduna, Vorsitzender des Kunstvereins GE
Einführung: André Brune, "Ruhrpottologe"
> Einladungskarte (PDF, 700 KB)

2. Juli bis 3. Oktober:
Begleitausstellung KUNST AM BAUM

Guido Hofmann, Bottrop
Hinteres Foyer Kunstmuseum Gelsenkirchen

> Presse: "Werk von Guido Baum ist ein Hingucker"
(Thomas Richter, WAZ Gelsenkirchen, 29.06.2023)


21. Oktober bis 17. Dezember:
"Neuroplastik 2: Patient, Analyst, Void"
-
Mögliche Beschaffenheit einer Selbstbetrachtung
Arbeiten von Sophie Pape (Duisburg/Hannover)

zur Website der Künstlerin
Bilder: Sophie Pape

Mit dem Titel "Neuroplastik" überschreibt Sophie Pape eine Serie, die in diesem Jahr drei Ausstellungen umfasst: in Barsinghausen (7.-27.10.), Gelsenkirchen und Duisburg (13.11.-18.12.).
Inhaltlich beziehen sich die Ausstellungen auf den Begriff der Neuroplastizität - der Fähigkeit des Gehirns, selbst im hohen Alter neue neuronale Verbindungen zu bilden und sich an veränderte Umstände anzupassen. Ihre Arbeiten versteht Sophie Pape dabei als „Versuche, psychologische Räume zu erzeugen“. Mit gefundenen und selbst hergestellten Materialien und Objekten setzt die Künstlerin diese miteinander und mit dem sie umgebenden Raum in Beziehungen.
Im Kunstraum des Kunstmuseum Gelsenkirchen zeigt Neuroplastik 2: Patient, Analyst, Void die mögliche Beschaffenheit einer Selbstbetrachtung. Neben der beobachtenden Instanz einer Art „Über-Ich“ sind in die Präsentation Erinnerungen, Medikamente, Fluides, Unklares und Verdrängtes eingewoben. Es entsteht eine Vermischung des Betrachtenden und Betrachteten. Angelegt in Fragmenten sind die Installationen von Sophie Pape „flexible Vorschläge für körperliche und gedankliche Anordnungen“, die in unterschiedlichen Zusammenstellungen immer wieder neue Neuroplastiken ergeben können.

Eröffnung: Samstag, 21. Oktober, 16 Uhr
Kunstraum des Kunstmuseums Gelsenkirchen
Künstler_innengespräch am 26. November, 16 Uhr
Die Ausstellung wird kuratorisch begleitet von Roger Rohrbach.



Kunstfahrten
:

3. Juni:
Fahrt zum Museumsquartier von 'sHertogensbosch (NL)
mit dem Noordbrabants Museum und dem Designmuseum Den Bosch
s. Info (PDF)

30. September
Fahrt zum Museum "De Lakenhal" in Leiden (NL)
s. Info (PDF, 216 KB)


 

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www.kunstverein-gelsenkirchen.de